23.11.08
Alter: 3 Jahre
Elektromagnetische Felder stören zellbiologische Prozesse
Alter: 3 Jahre
Externe elektromagnetische Felder (EMF) greifen in zellbiologische Prozesse ein, egal wie schwach sie sind.
Quelle: Prof. em. Dr. Ferdinand Ruzicka
„Wie Sie schon oft gehört haben, beeinflussen gepulste Hochfrequenzfelder (z.B. 900 MHz, moduliert mit Frequenzen von 2,8,217 und 1736 Hz) biologische Prozesse ( z. B. im Gehirn mit EEG messbar). EMF des öffentlichen 50Hz Stromnetzes erhöhen das Krebsrisiko und Leukämierisiko bei Kindern. Es werden Gehirntumoren und Brustkrebs bei Erwachsenen gefördert. EMF beeinflussen den Ionenfluß in den Zellen, die Regulations- und Botensysteme der Zelle, die DNA-, RNA- und Proteinsynthese, die Zellteilung und Zelldifferenzierung, die Membransignalübermittlung und das Immunsystem. Zellbiologisch wirksam sind auch EMF des 16,66 Hz Wechselstromnetzes der Bahn. Oberwellen des 16,66 Hz Wechselstromes (50 Hz, 83.33 Hz, 116.66 Hz) wirken vermutlich krebsmotivierend und erhöhen das Risiko zur Degeneration des Nervenfeldes (Alzheimer, Parkinson).
Dieser elektromagnetische "Lärm" übertönt das Biophotonenfeld.
Wir sind aufgrund der publizierten wissenschaftlichen Arbeiten und der Studien von Prof. Vakthin, (Institut für Cytologie, Russische Akademie der Wissenschaften, Petersburg) der Meinung, dass die orthodoxe Diskussion über medizinisch unbedenkliche physikalische Grenzwerte elektromagnetischer Strahlung nur noch von historischem Interesse ist. Wie die Studien von Dr. Miroshnikov (Institut für Biophysik, Russische Akademie der Wissenschaften, Pushino bei Moskau) zeigen, greifen externe elektromagnetische Felder in zellbiologische Prozesse ein, egal wie schwach sie sind. Ausschlaggebend für schädliche Nebenwirkungen ist nicht die Intensität der elektromagnetischen Strahlung, sondern ihr zellbiologischer Informationsgehalt (In: Global Scaling- Die Basis ganzheitlicher Naturwissenschaft, Ehlers Verlag GmbH 6. Auflage 2007).
Mit diesen Zeilen möchte ich wieder auf meine Homepage www.mikrowellensmog.info hinweisen, wo die Auswirkungen des vorhandenen elektromagnetischen "Lärms" auf Menschen, Tiere und Pflanzen an Beispielen dokumentiert werden.
Mit herzlichen Grüßen
Prof. em. Dr. Ferdinand Ruzicka“