08.02.09
Alter: 3 Jahre
E-Smog auf den Straßen Glastonburys
Alter: 3 Jahre
Bürgergruppen behaupten, daß der elektrische Smog von 6 Antennen in Glastonbury seit den letzten 7 Monaten die Gesundheit von 40% der Bevölkerung geschädigt hat.
Sunday Express v. 4.1.2009
(übersetzt von Hartmann Apath MBA)
Die Bewohner einer Stadt berichten, dass sie Panik-Attacken, Haut-Rötungen und Schwindelgefühle haben, seit die Straßen eine WLAN Internet Zone wurden. Bürgergruppen behaupten, daß der elektrische Smog von 6 Antennen in Glastonbury seit den letzten 7 Monaten die Gesundheit von 40% der Bevölkerung geschädigt hat.
Gemeinderäte haben 30000 Pfund in das Stadt-überspannende WiFi Netz investiert. Aber einige Einwohner haben Anfälle von Übelkeit, plötzlichem Schwitzen oder extremer Müdigkeit.-
Sie können nicht mehr in der Stadt spazieren gehen.
Andere sind sogar weggezogen.
Lynda Kane ist nach San Francisco gezogen, weil sie sich krank gefühlt hatte nachdem das WiFi-System installiert wurde. Sie dachte, ihre Wechseljahre kommen zurück.
„Ich war sehr schwindlig und müde und jemand hat uns über den Mast berichtet, der 20 Yards von unserer Eingangstüre aufgestellt wurde. Bevor wir weggezogen sind, haben wir in einer Pension auf der anderen Seite des Hügels gewohnt, wo das Signal nicht so stark war. Wir haben eine sofortige Änderung gespürt.“
Natalie Fee ist auch aus dem Stadtzentrum weggezogen, wegen Sorgen über die Gesundheit ihres Sohnes. "Ich wollte meinen Sohn nicht 24 Stunden pro Tag dem Risiko aussetzen, inklusive seiner Schule, die in der WiFi-Zone liegt. Viele Eltern sind besorgt daß mit ihren Kindern experimentiert wird, und sie haben in dieser Sache keine Wahl. Niemand hat ihnen gesagt, daß die Schule in der WiFi-Zone liegt.
Ich würde gerne die Masten entfernt sehen. Vielleicht wird das eines
Tages geschehen, und es wird hoffentlich nicht zu spät sein."
Der Bezirksrat wird bei einem Treffen dieses Monats darüber entscheiden, ob sie dieses System beibehalten. Ein Sprecher sagte, dass „wir immer Gesundsheitssorgen ernst nehmen werden, aber dass wir uns gänzlich sicher sind,
daß das WiFi-Projekt keine Gesundheitsgefahr darstellt.“
Stadtüberspannende WiFi-Systeme sind im ganzen Land geplant. Norwich hat 2006 als erstes eines installiert, ein anderes gibt es in Brighton Beach, trotz Protesten einer lokalen Umweltschutzorganisation.
Pläne für ein 60000 Pfund System in Leyland wurden aufgeschoben, damit Nachforschungen über die Gesundheits-Risiken gemacht werden können, auf Grund einer Ein-Frau-Kampagne von Margaret White.
"Wenn das eingeführt wird, geht es in jedes Haus hinein. Ein paar Leute haben
keine Probleme damit, aber etliche Leute sind nicht damit einverstanden“.
Sie sagt, daß eine Reihe von europäischen Gesundheitsberichten den Gemeinden empfohlen haben, die Strahlung der WiFi-Masten zu senken.
Der Provinzrat wird später dieses Jahr eine endgültige Entscheidung fällen über das WiFi-Projekt. Provinzratmitlglied Cliff Hughes sagte: "Für den Gemeinschaftsgebrauch gibt es (ohnehin) mehr als 10000 WiFi-Systeme in UK in öffentlichen Räumen, wie Restaurants, Hotels, Cafes und Flughäfen."
Die Debatte über WiFi-Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen wurde viele Jahre untersucht. Die Weltgesundheitsorganisation sagt, daß es keine Gesundheitsrisiken von geringer Stärke, langfristiger Bestrahlung gibt. Die Regierung
sagt ebenso, daß es kein Risiko gibt.
Aber ein Sprecher für "Masten-Vernunft" sagt, dass die Masten sofort entfernt werden sollen.
Es gibt Beweise, daß über längere Zeit die verwendete Frequenz zu DNA-Schäden und Krebs führen.
Letzten Juni haben 4 Bibliotheken in Paris auf Grund von Gesundheitsbeschwerden von Angestellten ihre WiFi-Systeme abgeschaltet.