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30.04.09
Alter: 1 Jahre
Risiko Elektrosmog Kärnten bringt eine Information der Initiative : Bürger gegen Elektrosmog e.V.

 

Bürger gegen Elektrosmog e.V. 91217 Hersbruck Postfach 248

 

 

Umweltanwaltschaften in Österreich

 

nachrichtlich an den Bundespräsident von Österreich Dr. Heinz Fischer 

sowie 

Gesundheitsministerium und 

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

 

• Aufforderung zum Abschalten aller DVB-T / DAB bzw. digitalen Breitbandsendern

• Umsetzung der EU- Parlamentsentscheidung A6-0089/2009 

• Schaffung von Umweltzonen für Elektrohypersensibel 

 

Sehr geehrte Damen und Herren der Umweltanwaltschaften in Österreich,

 

wie ich Ihren Webseiten entnehmen konnte sind Sie die Ansprechstelle für Umweltfragen. (Zitat)

Gesetzlicher Auftrag und Aufgaben der Umweltanwaltschaften :

Ansprechstelle für BürgerInnen in Umweltfragen

Wahrung der Umwelt- und Naturschutzinteressen in Verwaltungsverfahren 

Abgabe von Stellungnahme zu umweltrelevanten Gesetzes- und Verordnungsentwürfen

Sachkundige Information für BürgerInnen, Verwaltung und Politik

Teilnahme an Mediationsverfahren zur Lösung von Umweltkonflikten 

(Ende des Zitates)

 

Deshalb erscheint es uns als angebacht, Sie auf die oben erwähnten Sachverhalte aufmerksam zu machen. Der schon seit vielen Jahren bekannte (seit 1932 siehe unsere Webseiten www.diewellenbreecher.de), bestehende Umweltkonflikt zwischen EMF-Funksignalen, den menschlichen Steuerungssignalen im Nervensystem, gentoxische Reaktionen im Körper von Lebewesen und biologische Wirksamkeit bei Pflanzen, hat die Ausmaße eines GAU angenommen.

 

Wir als Gruppierung – Die Wellenbrecher – innerhalb des Vereins Bürger gegen Elektrosmog e.V. in Deutschland / mit Sitz in Hersbruck, möchten die Interessen der Elektrohypersensiblen wahrnehmen. 

 

Es haben uns erschreckende Nachrichten aus ganz Deutschland und nun auch aus Österreich und Schweden erreicht. Viele Menschen die bisher ohne gesundheitliche Probleme gelebt haben, werden von Heute auf Morgen Elektrohypersensibel und leben wie die geschlagenen Hunde hinter Abschirmstoffen, im Keller oder tief im Wald, in Gebieten die minimalst befeldet sind von Funksignalen. 

 

Die Informationen die wir erhalten haben beschreiben katastrophale Lebensumstände, die nicht hinnehmbar sind! Die auf den Webseiten der Umweltmedizin des Landes Salzburg aufgeführten Fallbeispiele sind keine Einzelfälle sondern auch in Deutschland flächendeckend vorhanden. Das Bundesamt für Strahlenschutz in Deutschland hat Erkenntnisse, die von 6% der Bevölkerung d.h. ca. 5 Mio. Mitbürgern spricht die Elektrohypersensibel sind. Sehen Sie sich bitte die Fallbeispiel auf den Seiten an :

www.salzburg.gv.at/themen/gs/gesundheit/umweltmedizin/elektrosmog/elektrosmog_und_gesundheit/fallberichte.htm

 

Durch die Einführung von DVB-T, DAB und andere digitalen Funkanwendungen ist diesen Personen jegliche Lebensgrundlage entzogen worden. Selbst die Möglichkeit eine wirtschaftlichen Grundlage durch Arbeit seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

 

Die oben erwähnte Entscheidung des EU-Parlamentes fordert zu einer Gleichstellung der Elektrohypersensiblen auf. Zitat :

 

28. fordert die Mitgliedstaaten auf, dem Beispiel Schwedens zu folgen und Menschen, die an Elektrohypersensibilität leiden, als behindert anzuerkennen, um ihnen einen angemessenen Schutz und Chancengleichheit zu bieten;

 

Ende des Zitates.

 

Auch die Ärztekammer in Österreich warnt seit Langem vor den ungezügelten Anwendungen und Auswirkungen der EMF-Bestrahlung.

Quelle : www.ots.at/presseaussendung.php 

 

Wir verweisen auch auf die Entschließung und Richtlinien 2008/99/EG des EU Parlamentes vom 19.Nov. 2008 über den strafrechtlichen Schutz der Umwelt. 

 

Darin wird deutlich von einer Mittäterschaft (Punkt 6+7 und Artikel 3 Straftaten a) gesprochen selbst wenn es zu keiner aktiven Täterschaft kommt. Auch wird von einer Straftat gesprochen wenn das Verhalten vorsätzlich oder grob fährlässig erfolgt.  

 

Wir sehen den Tatbestand an Menschen, Tieren und Pflanzen als erfüllt und bitten Sie SOFORT tätig zu werden und für ein Abschalten dieser Zwangsbefeldung per Anordnung zu verfahren.

 

Dem Deutschen BfS liegen 700 Seiten von ärztlichen Kasuistiken vor. Zu finden unter :

www.emf-forschungsprogramm.de/veranstaltungen/protokoll_fallbeispiele_111206.html

 

Deshalb ist es auch sofort zwingend notwendig den Elektrohypersensiblen Lebensräume in der Umgebung ihrer Familie zuzuweisen das ein annähernd lebenswertes Leben ohne HF-Funkauswirkungen wieder möglich wird.

 

Wir bitte alle Regierungsstellen, dem Gesundheitsministerium und besonders die Umweltanwaltschaften darum, uns in den nächsten Tagen von Ihrem Vorgehen und einer Stellungnahme zum Sachverhalt zu unterrichten.  

 

Weitere Informationen finden Sie und auch die Ärzte auf unseren Webseiten der Wellenbrecher. 

 

Wir freuen uns auf eine sehr kurzfristige Antwort, da jeder Tag für die Betroffenen ein Horrorszenario mit vielen Schmerzen bis hin zum Suizid ist! 

 

Wir stehen Ihnen gern mit weiteren Auskünften und Informationen zur Verfügung.

Bitte melden Sie sich per Fax unter der im Kopf angegebnen Faxnummer. Wir melden uns sofort bei Anwesendheit. 

 

Mit freundlichen Grüßen 

 

Hartmut Hellwig 

 

1. Vorsitzender des Verein 

Bürger gegen Elektrosmog e.V.

- Die Wellenbrecher –