Sie sind hier: News

Beitrag

03.07.09
Alter: 3 Jahre
Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich

 

Report der AUVA, einer Institution, die ihre Aufgabe wirklich unabhängig und mutig ernst nimmt.

(Die AUVA ist die soziale Unfallversicherung für rund 3 Millionen Erwerbstätige, 1,3 Millionen Schüler und Studenten, zahlreiche freiwillige Hilfsorganisationen und Lebensretter in Österreich.

Ihre Aufgaben: Prävention, Unfallheilbehandlung, Rehabilitation, Entschädigung).

Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich

Report der AUVA, einer Institution, die ihre Aufgabe wirklich unabhängig und mutig ernst nimmt.

(Die AUVA ist die soziale Unfallversicherung für rund 3 Millionen Erwerbstätige, 1,3 Millionen Schüler und Studenten, zahlreiche freiwillige Hilfsorganisationen und Lebensretter in Österreich. 

Ihre Aufgaben: Prävention, Unfallheilbehandlung, Rehabilitation, Entschädigung).

 

1) Die ggstdl. Studie, von der AUVA beauftragt, weist schlüssig und wissenschaftlich begründet nach, daß es, entgegen den Märchenbehauptungen der Mobilfunklobby und des vom Österreichischen Staat eingesetzten, sogenannten Wissenschaftlichen Beirats Funk (WBF) sehrwohl athermische, gesundheitsbeeinträchtigende Auswirkungen des Mobilfunks gibt.

2) Bisher behauptete die Mobilfunklobby, daß es nur thermische Effekte beim Mobilfunk zu beachten gebe, also Gewebeerwärmungen, weshalb man sich den Empfehlungen des privaten Vereins ICNIRP (angeblich im Naheverhältnis zu ebendieser Lobby) mit den (von dort empfohlenen überhöhten) Grenzwerten angeschlossen habe.

Bekanntlich akzeptieren Mobilfunklobby und WBF nur solche Studien, überwiegend von ebendieser Lobby finanziert, die keinerlei Gesundheitsgefährdung erweisen.

Die konkreten Warnhinweise der Österr. Ärztekammer schiebt sie einfach beiseite und empfiehlt, Elektrosensible in psychiatrische Behandlung zu verweisen.

3) Die verantwortlichen Minister für Gesundheit und Infrastruktur stecken ihre Köpfe in den Sand und meinen es ist eh nicht so gefährlich, der WBF bestätigt dies naturgemäß. Schließlich fließen/flossen horrende Beträge in den Staatssäckel. Könnte man da auch von Befangenheit der Verantwortlichen sprechen?

4) Deshalb empfiehlt die Studie:

a) Man sollte sich dieser Bestrahlung nicht aussetzen,

b) ist dies nicht möglich, die drei A´s einsetzen:

./Abstand (so groß wie möglich),

./Abschirmung hier kommt man um einen seriösen Fachmann wohl nicht herum, ./Aufenthaltsdauer ( so kurz wie möglich).

Herzschrittmacherträger leben in diesem Umfeld allerdings besonders gefährlich.

c) bei der Handynutzung sind obendrein etliche Schritte notwendig, um das Gefahrenpotenzial zumindest etwas zu vermindern (Telefonate im Zug, Bus, Auto, bei schlechtem Empfang, im Keller/Tiefgarage, Aufzug, etc. vermeiden).

 

Dieser Report (Nr. 47) zum Forschungsprojekt

"Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich" wurde nun auf der AUVA-Website 

(Link: www.auva.at/mediaDB/555261_R47.pdf ) zum Download zur Verfügung gestellt.

Für den Report Nr. 47 in der Druckversion richten Sie bitte Ihre Bestellung an das Postfach hsp@auva.at

Der Film dazu kann beim Österreichischen Filmservice (Link: www.filmservice.at www.filmservice.at ) geliehen bzw. gekauft werden.

Film-Kaufpreis für Österreich: € 10,- zuzügl. 20% UST

Film-Kaufpreis für Ausland: € 17,- zuzügl. 20% UST + Versandkosten; 

wenn eine UID (Umsatzsteueridentifikationsnummer) vorhanden, diese bei der Bestellung angeben

Suchen unter:

Katalog/Bestellung,Stichwörter: Handy, Mobilfunk, elektromagnetische Felder, DNA Brüche, Proteinsynthese, athermische Wirkungen, EMF, …

Quelle: Hamid.Molla-Djafari@auva.at>