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Alter: 2 Jahre
Gehirntumore: 15 Gründe zur Sorge
Alter: 2 Jahre
Mobiltelefone verursachen laut neuem Bericht
der internationalen EMF-Arbeitsgemeinschaft Gehirntumore
Sie finden den Artikel hier: www.diagnose-funk.org >> Gesundheit >> Wissenschaftspolitik >> Interphone
04.09.2009
Gehirntumore: 15 Gründe zur Sorge
Mobiltelefone verursachen laut neuem Bericht
der internationalen EMF-Arbeitsgemeinschaft Gehirntumore
Pressemitteilung / BERKELEY, Kalifornien (USA), & SUTTON COLDFIELD, England--(BUSINESS
WIRE)-- Ein neuer Bericht mit dem Titel „Cellphones and Brain Tumors: 15 Reasons for Concern.
Science, Spin and the Truth Behind Interphone“ („Mobiltelefone und Gehirntumore: 15 Gründe
zur Sorge. Wissenschaft, Meinungsmache und die Wahrheit hinter Interphone“) ist heute (25.
August 2009) von einer Arbeitsgemeinschaft internationaler EMF-Aktivisten veröffentlicht worden. Zu
den mit dem Bericht in Verbindung stehenden Gruppierungen gehören Powerwatch und der Radiation
Research Trust in Großbritannien sowie das EMR Policy Institute, ElectromagneticHealth.org und die
Peoples Initiative Foundation in den USA.
Bericht herunterladen
Mobiltelefone und Gehirntumore: 15
Gründe zur Sorge (A4)
Mobiltelefone und Gehirntumore: 15
Gründe zur Sorge (US)
Das Exposee behandelt die Forschung zu Mobiltelefonen und
Gehirntumoren und kommt zu folgenden Schlüssen:
Es besteht ein Risiko, durch die Nutzung von
Mobiltelefonen Gehirntumore zu bekommen;
Die durch die Telekommunikationsbranche finanzierten
Studien unterschätzen das Gehirntumorrisiko;
Bei Kindern ist das Gehirntumorrisiko größer als bei
Erwachsenen.
Dieser Bericht, der heute an führende Regierungsvertreter und
die Medien geschickt wurde, führt elf Formfehler der durch die
Telekommunikationsbranche in 13 Ländern finanzierten
Interphone-Studie auf. Die 1999 begonnene Interphone-Studie sollte die Gehirntumorrisiken ermitteln,
jedoch wurde die vollständige Veröffentlichung jahrelang zurückgehalten. Die bis jetzt veröffentlichten
Teile dieser Studie decken auf, was die Autoren „systemische Verfälschung“ nennen:
Gehirntumorrisiken wurden darin stark unterschätzt.
Zu den Formfehlern gehört, dass Probanden, die tragbare Telefone verwendeten (welche die gleiche
Mikrowellenstrahlung abgeben wie Mobiltelefone) als „unbelastet“ eingestuft wurden, dass viele Arten
von Gehirntumoren nicht einbezogen wurden, dass Personen nicht mit einbezogen wurden, die
bereits verstorben oder aufgrund ihrer Tumore zu krank waren, um befragt zu werden, und dass
Kinder und junge Erwachsene, die besonders anfällig sind, nicht eingeschlossen wurden.
Lloyd Morgan, führender Autor und Mitglied der Bioelectromagnetics Society, sagte: „Bei der
Mobilfunkbestrahlung handelt es sich um das größte menschliche Gesundheitsexperiment
aller Zeiten, an dem etwa vier Milliarden Personen ohne Einverständniserklärung teilnehmen.
Die Wissenschaft hat ein erhöhtes Risiko für Gehirntumore sowie Augenkrebs,
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Speicheldrüsentumore, Hodenkrebs, das Non-Hodgkin-Lymphom und Leukämie aufgrund der
Verwendung von Mobiltelefonen nachgewiesen. Die Öffentlichkeit muss informiert werden.“
Zu den internationalen Wissenschaftlern, welche die Studie „Cellphones and Brain Tumors: 15
Reasons for Concern“ unterstützen, gehören Ronald B. Herberman, MD (Direktor im Ruhestand des
Krebsinstituts der University of Pittsburgh), David Carpenter, MD (Direktor des Instituts für Gesundheit
und Umwelt der University of Albany), Martin Blank, PhD (Privatdozent für Physiologie und zelluläre
Biophysik an der Columbia University), Professor Yury Grigoriev (Vorsitzender des russischen
nationalen Komitees für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung) sowie viele andere.
Fotos/Multimediagalerie: www.businesswire.com/cgi-bin/mmg.cgi
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte
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