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22.10.09
Alter: 2 Jahre
Gehirntumore: 15 Gründe zur Sorge

 

Mobiltelefone verursachen laut neuem Bericht

der internationalen EMF-Arbeitsgemeinschaft Gehirntumore



Sie finden den Artikel hier: www.diagnose-funk.org >> Gesundheit >> Wissenschaftspolitik >> Interphone

04.09.2009

Gehirntumore: 15 Gründe zur Sorge

Mobiltelefone verursachen laut neuem Bericht

der internationalen EMF-Arbeitsgemeinschaft Gehirntumore

Pressemitteilung / BERKELEY, Kalifornien (USA), & SUTTON COLDFIELD, England--(BUSINESS

WIRE)-- Ein neuer Bericht mit dem Titel „Cellphones and Brain Tumors: 15 Reasons for Concern.

Science, Spin and the Truth Behind Interphone“ („Mobiltelefone und Gehirntumore: 15 Gründe

zur Sorge. Wissenschaft, Meinungsmache und die Wahrheit hinter Interphone“) ist heute (25.

August 2009) von einer Arbeitsgemeinschaft internationaler EMF-Aktivisten veröffentlicht worden. Zu

den mit dem Bericht in Verbindung stehenden Gruppierungen gehören Powerwatch und der Radiation

Research Trust in Großbritannien sowie das EMR Policy Institute, ElectromagneticHealth.org und die

Peoples Initiative Foundation in den USA.

Bericht herunterladen

Mobiltelefone und Gehirntumore: 15

Gründe zur Sorge (A4)

Mobiltelefone und Gehirntumore: 15

Gründe zur Sorge (US)

Das Exposee behandelt die Forschung zu Mobiltelefonen und

Gehirntumoren und kommt zu folgenden Schlüssen:

Es besteht ein Risiko, durch die Nutzung von

Mobiltelefonen Gehirntumore zu bekommen;

Die durch die Telekommunikationsbranche finanzierten

Studien unterschätzen das Gehirntumorrisiko;

Bei Kindern ist das Gehirntumorrisiko größer als bei

Erwachsenen.

Dieser Bericht, der heute an führende Regierungsvertreter und

die Medien geschickt wurde, führt elf Formfehler der durch die

Telekommunikationsbranche in 13 Ländern finanzierten

Interphone-Studie auf. Die 1999 begonnene Interphone-Studie sollte die Gehirntumorrisiken ermitteln,

jedoch wurde die vollständige Veröffentlichung jahrelang zurückgehalten. Die bis jetzt veröffentlichten

Teile dieser Studie decken auf, was die Autoren „systemische Verfälschung“ nennen:

Gehirntumorrisiken wurden darin stark unterschätzt.

Zu den Formfehlern gehört, dass Probanden, die tragbare Telefone verwendeten (welche die gleiche

Mikrowellenstrahlung abgeben wie Mobiltelefone) als „unbelastet“ eingestuft wurden, dass viele Arten

von Gehirntumoren nicht einbezogen wurden, dass Personen nicht mit einbezogen wurden, die

bereits verstorben oder aufgrund ihrer Tumore zu krank waren, um befragt zu werden, und dass

Kinder und junge Erwachsene, die besonders anfällig sind, nicht eingeschlossen wurden.

Lloyd Morgan, führender Autor und Mitglied der Bioelectromagnetics Society, sagte: „Bei der

Mobilfunkbestrahlung handelt es sich um das größte menschliche Gesundheitsexperiment

aller Zeiten, an dem etwa vier Milliarden Personen ohne Einverständniserklärung teilnehmen.

Die Wissenschaft hat ein erhöhtes Risiko für Gehirntumore sowie Augenkrebs,

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Speicheldrüsentumore, Hodenkrebs, das Non-Hodgkin-Lymphom und Leukämie aufgrund der

Verwendung von Mobiltelefonen nachgewiesen. Die Öffentlichkeit muss informiert werden.“

Zu den internationalen Wissenschaftlern, welche die Studie „Cellphones and Brain Tumors: 15

Reasons for Concern“ unterstützen, gehören Ronald B. Herberman, MD (Direktor im Ruhestand des

Krebsinstituts der University of Pittsburgh), David Carpenter, MD (Direktor des Instituts für Gesundheit

und Umwelt der University of Albany), Martin Blank, PhD (Privatdozent für Physiologie und zelluläre

Biophysik an der Columbia University), Professor Yury Grigoriev (Vorsitzender des russischen

nationalen Komitees für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung) sowie viele andere.

Fotos/Multimediagalerie: www.businesswire.com/cgi-bin/mmg.cgi

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