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17.05.10
Alter: 2 Jahre
„Zehnjährige Studie: Handys verursachen keinen Krebs“

 

„Wissenschaftler sehen keinen Zusammenhang zwischen der Handynutzung und Hirntumoren. Sie wollen aber weiter nach einem Konnex suchen, weil die Ergebnisse "nicht einleuchtend" seien.“

So in (DiePresse.com) v.17.05.2010 | 07:52 diepresse.com/home/techscience/mobil/565506/index.do

Erst im weitern Text erfolgt der vage Hinweis:“ Zu früh für wissenschaftlichen Nachweis.“

 

Schon merkwürdig, wie die Redakteure zu diesem Thema arbeiten. Das verstärkt gewaltig den unmittelbaren Eindruck, daß hier die Mobilfunklobby Einfluß auf die Berichterstattung nimmt. (Es gilt natürlich, die Unschuldsvermutung).

Warum aber wird hier nicht gleichzeitig auf die zahlreichen Studien verwiesen, die zu mehr als nur zur Gesundheitsvorsorge raten? Etwa auf die Gefahrenhinweise der Österr. Ärztekammer oder der AUVA?

Das wäre doch eine vornehme Aufgabe dieser Zeitung, die sich regelmäßig ihrer Objektivität rühmt?

 

Die Blogger der „ Die Presse“ sind zu diesem Thema offensichtlich viel schlauer als die Redaktion.

Einige Beispiele:

 

"Handys verursachen keinen Krebs"

Das wusste man schon seit langer Zeit!

Nur das Telefonieren mit ihnen könnte ein Risiko darstellen!

Gast: Eurrora

17.05.2010 16:00

Wer die Studie bezahlt ,

bestimmt was veröffentlicht wird.

JEF

17.05.2010 16:58

Re: Wer die Studie bezahlt ,

die Krebsforschungsstelle IARC der Weltgesundheitsorganisation WHO wäre an sich unverdächtig.

Aber wer weiss denn schon, ob nicht an eine "Spende" eine Bedingung geknüpft war?

Die Wirtschaft ist mitunter sehr "kreativ", um die passenden Ergebnisse präsentieren zu können...

Gast: Niki

17.05.2010 16:00

fördert das Handy die Gesundheit?

wenn ich das richtig verstanden habe senken die Handystrahlen das Krebsrisiko. Hoffentlich verlangen dann die Mobilfunkfirmen nicht höhere Gebühren weil Handytelefonieren die Gesundheit fördern kann...?