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27.09.11
Alter: 234 Tage
"Forscher überwacht Atmung per WLAN" oder: den Teufel mit Belzebub austreiben

 

Die Mobilfunkindustrie kann´s nicht lassen.

Vorweg sollte man sich das Bild unter dem tieferstehenden Link zum Artikel herunterladen und dann - bitte nicht erschrecken.

 

Carsten Berger schreibt dazu aus Köln:

 

„auch wenn die Problematik des Schlafapnoe-Syndroms und dem plötzlichen

Kindstod sicherlich für die Betroffenen sehr groß ist, so stellt sich

nach Lesen des folgenden Artikels doch ernsthaft die Frage, ob das

Aufstellen zahlreicher WLAN-Router (20 Stück laut Bericht, man

betrachte den Abstand zum "Patienten" - siehe Foto) nicht das größere

Horrorszenario darstellt, welches dann zwangsläufig zu extremen

Nebenwirkungen dank der damit verbundenen hochfrequenten

elekromagnetischen Strahlung führen wird. Das hält meines Erachtens

selbst der gesündeste Organismus nicht lange unbeschadet aus „...

 

Herzliche Grüße aus Köln

 

Quelle und zum Artikel: http://www.pressetext.com/news/20110920001http://www.pressetext.com/news/20110920001