Der Wissenschaftler H. Lai von der University of Washington hat die
wissenschaftlichen Arbeiten über Auswirkungen
der Mobilfunkstrahlung im athermischen Bereich die
zwischen 1994 und März 2006 in erschienen sind
hinsichtlich ihrer Förderungsquelle und der Feststellung
eines Effektes gesichtet. http://www.mikrowellensmog.info/Gesundheit.html
Von den 308 einer kollegialen Prüfung (Peer-Review)
unterzogenen Studien fanden 174 (56%) einen Effekt.
Werden diese Studien nach Förderquellen aufgeschlüsselt,
dann finden sich unter diesen 215 Studien die nicht
von der Industrie gefördert wurden 147 (68%)
die einen Effekt gefunden haben! Dagegen gab es
bei den 93 von der Industrie geförderten Studien
nur 27 (29%) die einen Effekt festgestellt haben.
Zu den festgestellten Auswirkungen gehören
genetische Effekte, zelluläre/molekulare Effekte,
Krebs, elektrophysiologische Effekte, Verhaltensänderungen
und Effekte auf das Nervensystem, die Blut-Hirn
Schranke, auf Kalzium, das kardiovaskuläre
System, die Wärmeempfindung, die Hormone, das
Immunsystem, den Stoffwechsel, die Fortpflanzung,
das Wachstum und subjektive Symptome.
Es wäre daher an der höchsten Zeit eine
Politik des ALARA ("as low as reasonable achievable"
= "so niedrig, wie vernünftigerweise erreichbar")
zu verfolgen und die Belastung schrittweise zu reduzieren,
zunächst innerhalb eines Zeitraumes von drei
Jahren in Häusern, Schulen und anderen nichtindustriellen
Einrichtungen, dann gesamt wie es auch Umweltschutzorganisationen
(BUND) fordern.
Quelle: http://www.mikrowellensmog.info
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