Wenn es
um die Mobilfunk-Grenzwerte geht, wird die WHO
als Garant für deren Sicherheit vorgeschoben.
Obwohl der Leiter der EMF-Abteilung, Michael
Repacholi, alles andere als objektiv argumentiert.
Kann man der WHO überhaupt trauen?
von Iris Atzmon, Israelische
Mikrowellen-Expertin.
Mitgeteilt von der
diagnose-funk
info@diagnose-funk.ch - www.diagnose-funk.ch
publiziert bei Gigaherz am 13.4.06
Der Chernobyl-Konflikt zeigt es ganz
deutlich: Die WHO (UN) und International Atomic
Energy Agency (IAEA, ebenso Teil der UN) stellen
unhaltbare Behauptungen zu den Schäden
der Chernobyl-Katastrophe in den Raum - und
entlarven damit einmal mehr schonungslos Ihre
Nähe zur Industrie:
(NO = Nikolai Omelyanets, Russische Strahlenschutzbehörde
(ES = Evgenia Stepanova, Ukrainische Wissenschfts-Zentrum
für Strahlenmedizin)
WHO / IAEA: Nur 50 Tote können direkt
der Chernobyl-Katastrophe zugeordnet werden.
Eventuell sind maximal 4000 weitere Personen
daran gestorben.
NO: Studien zeigten, dass allein
34'499 Personen, die bei den Aufräumarbeiten
beteiligt waren, danach starben.
WHO / IAEA: Der schlechte Gesundheitszustand
der 5 Millionen Personen im Umfeld des Atommeilers
ist auf die wachsende Armut und den ungesunden
Lebenswandel zurückzuführen.
NO: Mindestens 500'000 Menschen von
den ursprünglich 2 Millionen als Opfer
definierten Personen sind mittlerweile gestorben.
ES: In den stark bestrahlten Zonen
sind bis zu 30% der Personen erkrankt, inbegriffen
sind Herz- und Blut-Krankheiten, Krebs und
Atemwegserkrankungen.
WHO / IAEA: Es wurde kein Anstieg der Krebsraten
beobachtet, der auf die Sstrahlenexposition
zurückgeführt werden könnte.
NO: Die Krebsrate unter den 34'499
Aufräum-Arbeitern war dreifach höher
WHO / IAEA: Nur 9 Kinder sind bisher an Schilddrüsen-Krebs
gestorben.
ES: Wir werden überschwemmt
mit Schilddrüsenkrebs, Leukämien
und genetischen Defekten. Fast eines von drei
neugeborenen Babys hat Missbildungen, meist
innenliegend.
WHO / IAEA: Wir haben eine weitreichende
Übereinstimmung von 100 führenden
Wissenschaftlern.
Wenn sie (Anm. andere Wissenschaftler) Daten
haben, die ihrem Gefühl nach nicht berücksichtigt
wurden, dann sollen sie diese zu uns senden.
NO: All diese Informationen wurden
bereits zwei mal zur WHO und IAEA gesendet.
Sie wurden komplett ignoriert.
Den volle Artikel in Englisch:
http://www.taipeitimes.com/News/world/archives/2006/03/26/2003299311
Die erste Studie, welche Chromosomenschäden
durch Mikrowellen fand, war die Studie von
Heller & Teixeira-Pinto im Jahr 1959 (27
MHz, gepulst mit 80 bis 180 Hz, Abstract unter
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=13644246&query_hl=1&itool=pubmed_docsum).
Was blüht uns nun mit dem Mobilfunk?
Und wird auch bei der Internationalen Komission
für nicht-ionisierende Strahlung, ICNIRP,
gelogen?
Die bisher grösste Studie zu Gehirntumoren
durch Handystrahlung (Hardell et al. 2006)
zeigte ein um 240% erhöhtes Risiko für
Nutzer, die über 10 Jahre lang 1 Stunde
pro Tag das Handy nutzen.
Prof. Dr. Maria Feychting, ICNIRP kommentiert
die Studie gegenüber der Schwedischen
Zeitung "Dagens Nyheter":
"Einige Studien wurden bereits mit Langzeit-Nutzern
publiziert, aber bis heute hat keine andere
ein erhöhtes Risiko gezeigt."
Sie selbst behauptete jedoch 2004 in Ihrer
eigenen Studie: "Unsere Daten suggerieren
ein erhöhtes Risiko für Gehörnerv-Tumore
in Zusammenhang mit Mobiltelefon-Nutzung von
mindestens 10 Jahren."
Studie unter
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=15475713&query_hl=12&itool=pubmed_DocSum)
Fazit: Welchen Wert haben die Aussagen von
unseren sog. Experten?
"Money Talks" sagt man im Englischen.
Die Kurznachrichten der diagnose-funk
erscheinen unregelmässig und befassen
sich mit wichtigen High-Lights im internationalen
Geschehen rund um hochfrequente Strahlung
Diese (von www.risiko-elektrosmog.at zitierte)
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ist mit 'Copyright' geschützt. Das heisst,
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