Vor der Wunscherfüllung
nach Handybotschaften von Gott
wird von der Diözese
St. Pölten vorgewarnt,
aber nicht vor dem Risiko des
Mobilfunksmogs.
Der Bischof von St. Pölten
will, nachdem sich die Gläubigen
via Handy haben registrieren
lassen, mit dieser Kampagne
(Handybotschaften von der Diözese
St. Pölten) die andauernde
Gegenwart Gottes bewußt
machen, so liest man.
Kommentar
v. Risiko Elektrosmog Kärnten:
Den Lieben
Gott kann man aber leider genauso
wenig sehen, wie die gesundheitsgefährliche
Mobilfunkbestrahlung von oben.
Diese für die Kirche kostenfreie
Aktion wird von Sponsoren bezahlt,
so liest man.
Welche Lobby wird dabei wohl
in die Tasche greifen um noch
mehr zu verdienen?
Werden nun
auch in Niederösterreich,
wie zuvor etwa in Salzburg und
Kärnten, zusätzlich
Handymasten unter Kirchturmdächern
verborgen, um solche Botschaften
besser zu verbreiten?
So reiht sich auch dieser Bischof
brav dem Herrn Pröll mit
seinem Mobilfunkpakt für
Niederösterreich an. Leider.
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