Der Fachverband Elektroapparate
für Haushalt und
Gewerbe Schweiz versuchte
in den Jahren 1993 -
1994, eine streng wissenschaftliche
Versuchsreihe über
schädliche Auswirkungen
von Mikrowellenherden
und Mikrowellennahrung
per Gerichtsurteil aus
der Welt schaffen zu
lassen. Dem Forscher,
Dr. Hansuli Hertel,
wurde auf schweizer
Bundesgerichtsebene
untersagt, seine Forschungsergebnisse
zu publizieren und öffentlich
zu behaupten, daß
Mikrowellennahrung Krebs
verursachen würde.
Erst durch eine Anrufung
des Internationalen
Gerichtshofes für
Menschenrechte in Straßburg
konnten diese Angriffe
auf Meinungs- und Forschungsfreiheit
abgewehrt werden. Das
Gericht gab Dr. Hertel
im Urteil vom 25. August
1998 recht.
Was sollte hier unterdrückt
werden?
Die Ergebnisse von
Dr. Hertel und Prof.
Blanc
In einer streng wissenschaftlichen
und jederzeit reproduzierbaren
Forschungsreihe wiesen
die Wissenschaftler
während eines zwei
Monate dauernden Zeitraumes
(August/September 1989,
Universität Lausanne)
nach, daß sich
bei acht freiwilligen
Probanden unmittelbar
nach der Einnahme von
in der Mikrowelle erhitzten
Nahrung das Blutbild
deutlich zum Schlechten
veränderte. Bei
einmaliger Verabreichung
von bestrahlter Nahrung
waren diese Werteveränderungen
meist noch innerhalb
des üblichen Toleranzbereiches,
doch ließen sich
bei wiederholter Einnahme
von Mikrowellengerichten
klare statistische Tendenzen
ausmachen, die eindeutig
auf beginnende Anämie
und beginnendes Krebsgeschehen
hindeuteten.
Was verändert der
Mikrowellenherd im Essen?
Es ist egal, ob man
in der Mikrowelle nur”
Essen aufwärmt,
Kaffeewasser erhitzt
oder richtig kocht –
die Strahlung vergiftet
alle Nahrungsmittel,
mit denen sie in Berührung
kommt. Eine allgemeine
Einführung in die
zugrunde liegenden Ursachen
finden Sie in unserem
Themenblatt Nr. 1: ”Was
ist schädlich am
Elektrosmog?”.
Die Strahlung denaturiert
die Nahrung, das heißt:
sie verändert die
natürliche Struktur
der Zellen. Solches
Essen hat andere Auswirkungen
im Körper als Lebensmittel,
die ihre ursprüngliche
Zellstruktur aufweisen.
Zum Beispiel spaltet
die Strahlung Milch
in Aminosäuren
(=Eiweißbausteine)
auf, die in der Natur
gar nicht vorkommen
(Nachweis durch G. Lubec
et al. 1989, publiziert
in ”The Lancet”,
2)!
An der Stanford University
School of Medicine fanden
R. Quan et al. im Jahre
1992 heraus, daß
mikrowellenbestrahlte
Muttermilch einen Aktivitätsverlust
sämtlicher Abwehrfaktoren
zeigte, dafür das
Wachstum eines Bakteriums
namens Escherichia coli
stark begünstigte.
Dieses Bakterium verursacht
Infektionen und Entzündungen
vor allem im Darm-,
Harnweg- und Gallenbereich,
aber auch Blutvergiftung
und Hirnhautentzündung.
1971 wiesen C. C. Lin
und C. F. Li nach, daß
die Sterilisation von
Orangensaft im Mikrowellenofen
das Vitamin C zerstört
(Journal of Microwave
Powder 6, 1971).
Die Anthroposophin A.
Bohmert beschreibt einen
Versuch, in dem Getreidekörner
mit unbestrahltem und
mikrowellenbestrahltem
Wasser angefeuchtet
wurden. Nur die Körner
mit unbehandeltem Wasser
keimten. Das heißt:
mikrowellenbehandeltes
Wasser zerstört
die Keimfähigkeit
mindestens von Getreide
(von was noch??)!
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Quelle:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zentrum/wirkung-der-mikrowelle.html