Der Verein
Risiko Elektrosmog Kärnten
hat mit großer Freude aus
der „Kleinen Zeitung/Kärnten“
vom 16.12.2006 aus den Seiten
20 u.21 entnommen, dass Herr Umweltbischof
Dr. Alois Schwarz die bisherige
Haltung der röm. kath. Kirche
in Kärnten zum Thema „Elektrosmog
und Mobilfunk“ revidiert
und nun „die Bremse bei
Handymasten in Kirchtürmen
zieht“.
Dies zeugt von konsequentem und
verantwortlichem Vorgehen gegenüber
Gefahrenmomenten für die
Bevölkerung und überzeugt
auch den Verein Risiko Elektrosmog
Kärnten vom Anliegen bewusst
gelebter Umweltethik!
Deshalb stellen wir hiemit
auch diese erfreuliche Tatsache
unter Bezugnahme auf unseren
diesbezüglich vorangegangenen
Informationsaustausch ganz selbstverständlich
zur seriösen öffentlichen
Information in unsere Website.
Mit ganz besonderer Freude
haben wir dem oberwähnten
Zeitungsbericht vor allem entnommen,
daß völlig zu Recht
jetzt auch in Kärnten die
– nach Stand des heutigen
Wissens vorsorglich empfohlenen
- Salzburger Vorsorgewerte angestrebt
werden.
In diesem Zusammenhang möchten
wir daher bereits vorab empfehlen,
dafür auch einen wirklich
unabhängigen und qualifizierten
Messtechniker nach Rücksprache
mit dem Salzburger Umweltmediziner
Dr. Oberfeld einzuschalten.
Dies schon allein deshalb,
da sonst die Gefahr bestünde,
dass nur eine der Mobilfunklobby
nahestehende Organisation, ausschließlich
auf die gegenwärtige Vorsorge-ÖNORM
8850 bezogen - die ja bekanntlich
keinerlei Verbindlichkeit hat
- messen und den Status Quo
beizubehalten sodann empfehlen
könnte, da die vorhandenen
Messwerte ohnehin dieser ÖNORM
entsprächen.
Damit hätte die Diözese
sodann aber umsonst Geld ausgegeben
und alles bliebe, wie von der
MF-Lobby intendiert. Denn die
in dieser Norm empfohlenen Werte
wurden nicht ohne Grund von
ihren Erfindern unverantwortlich
überhöht festgelegt
und in der Folge von Kennern
der Materie übereinstimmend
als ebensolche identifiziert
und als unzulänglich ausgewiesen.
Allein darin liegt auch die
Rechtfertigung dafür, weshalb
diese Norm ebenso sachlich wie
heftig auch von der Österr.
Ärztekammer und von Herrn
Dr. Oberfeld als unzureichende
Schutznorm nachhaltig kritisiert
wird.
|