Keine
Technologie hat sich in den letzten
10 Jahren so rasant entwickelt
wie
die Mobilfunktechnologie. Wurden
vor 10 Jahren Handynutzer häufig
noch
belächelt, sind heute Klingeltöne
und Handygespräche allgegenwärtige
Realität. Für immer
mehr Menschen ist das Handy unabdingbarer
Begleiter
geworden.
Gigantische Geldsummen sind im
Spiel und entsprechend groß
ist heute die
Wirtschafts- und politische Macht
der Netzbetreiber. Deren Börsenwerte
liegen deutlich über denen
der Automobilkonzerne. Die O2
GmbH, der kleinste
deutsche Mobilfunkanbieter, wurde
jüngst für über
25 Milliarden Euro quasi
"aus der Portokasse"
von Spanisch Telefonica übernommen.
Auch der Staat
verdient dabei. Allein der Verkauf
der UMTS-Lizenzen brachte etwa
50
Milliarden Euro, zudem hält
er große Aktienpakete der
Deutschen Telekom. Der
Siegeszug der auf Mikrowellenstrahlung
basierenden Mobilkommunikation
dringt
in alle Bereiche. Schnurloses
Haustelefon (DECT), drahtlose
Computertechnik
(WLAN), digitales Fernsehen, Tetrafunk
(Polizei), LKW Maut, Bahnleitsystem,
Flugüberwachung usw. und
ständig entstehen neue Anwendungen
wie
Funkerkennungs-Chips (RFID-Chips),
WiMax usw.
Wer hat bei dieser kollektiven
Euphorie ein seriöses Interesse
an
unerwünschten Nebenwirkungen?
Menschen, Tiere und Pflanzen
sind plötzlich
noch nie dagewesenen, chronischen
Hochfrequenzbelastungen ausgesetzt.
Wer
behauptet unter der Strahlung
zu leiden wird als "eingebildet
Kranker"
belächelt, da die Grenzwerte
eingehalten sind. Aber wer hat
die Grenzwerte
gemacht und auf welcher Basis?
Die Gesundheitsämter verweigern
Untersuchungen vor Ort und der
Betroffene
muss selbst den Beweis antreten.
Die Forschung unter dem Namen
"Deutsches Mobilfunk-Forschungsprogramm"
wird
von der Mobilfunkindustrie und
dem Staat finanziert, die selbst
dick im
Geschäft sind und daher
nicht unbefangen...
Quelle
Volker Hartenstein,
Roßhirtstr. 11, 97199
Ochsenfurt
Tel.: (09331) 2825, Web-Fax:
01212 5 013 27 769
E-Mail: vohar@online.de
Kommentar
von Risiko Elektrosmog Kärnten:
Dieser aktuelle Situationsbericht
aus Deutschland kann faktisch
1:1 auf Österreich und
zahlreiche andere Staaten übertragen
werden. Die Warnungen der Österr.
Ärztekammer oder des Österr.
Gesundheitsministeriums, insbesonders
was die Gefährdung von
Kindern angeht, werden nicht
einmal ignoriert.
Es läuft ein unverantwortlicher
Freiversuch an Mensch, Tier
und Umwelt mit unabsehbaren
Folgen.
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