„Grenzwerte“
und „SAR-Werte“ beziehen
sich ausschließlich auf
Transversalwellen (die technisch
genutzte Hertz'sche Strahlung
besteht aus Transversalwellen),
für die die bekannten Grenzwerte
und SAR-Werte festgelegt wurden.
Jeder Hochfrequenztechniker weiß
aber, dass es im Nahfeld einer
Antenne gar keine Transversalwellen,
sondern nur „Rauschen“
gibt. Demzufolge ist jede Grenzwert-Diskussion
dort unsinnig, wo es gar keine
Transversalwellen gibt, und demzufolge
sind im Nahfeld einer Antenne
ebenso die SAR-Werte nur höherer
Unsinn.
Fassen wir also zusammen: Im
Nahfeld einer Antenne gibt es
die Wellen gar nicht, für
die das Bundesamt für Strahlenschutz
„Grenzwerte“ oder
„SAR-Werte“ festgelegt
hat.
Da erst außerhalb des
Nahfeldes einer Antenne Transversalwellen
auftreten, muss man sich bei
der technischen Zulassung der
Handys gem. DIN-Norm mit Messungen
im Abstand von 1 m, 3 m und
10 m behelfen. Aber halten die
Menschen nicht das Handy direkt
an den Kopf?
Was für eine Strahlung
befindet sich denn nun im Nahfeld
von Antennen? Nun, ganz einfach:
Longitudinalwellen, auch Skalarwellen
genannt. Es handelt sich dabei
technisch gesehen um „Rauschen“:
ein Gemisch aus verschiedenen
Wellenlängen und Frequenzen.
Manche sprechen auch von Tesla-Strahlung.
Nun weiß jeder
Hochfrequenztechniker, dass
er im Nahfeld nichts messen
kann, aber nicht etwa, weil
dort nichts wäre, sondern
weil man das, was da ist, (noch)
nicht messen kann. Demzufolge
konnte man für das, was
man nicht messen kann, auch
keine Grenzwerte festlegen.
Peinlich, aber man behilft sich
damit, dass man so tut als ob
man im Nahfeld, wo man nichts
messen kann, etwas gemessen
hätte, um mit diesem Trick
die Grenzwerte auch in Nahfeld
für gültig zu erklären.
Dieser Umstand ist dem Bundesamt
für Strahlenschutz und
der Mobilfunkindustrie bestens
bekannt ist. Die „Grenzwerte-Diskussion“
dient demzufolge der Irreführung
der Öffentlichkeit –
bisher durchaus mit großem
Erfolg. Soviel wissen
wir aber: Bei Skalarwellen handelt
sich um eine biologisch wirksame
und zugleich energiereiche Strahlung.
( Ein wesentlicher
Grund für den „Skalarwellenkrieg“
ist der fatale Umstand, dass
das Offenlegen der Skalarwellenproblematik
in Nahfeld von Mobiltelefonen
die Mobilfunkindustrie buchstäblich
über Nacht von einer hochgelobten
Branche zu einer kriminellen
Vereinigung macht, die bewusst
gefährliche Güter
vertreibt, ohne dass die staatlichen
Behörden diesen kriminellen
Aktivitäten Einhalt gebieten.
Das wird früher oder später
zu einem mehr oder weniger geordneten
Zusammenbruch der Mobilfunkindustrie
führen, wenn der momentan
geübte Schulterschluss
von Politik und Mobilfunkindustrie
von der Öffentlichkeit
als Mobilfunk-Mafia wahrgenommen
werden sollte.
(Einfügung
aus tieferstehendem Wikipediahinweis
durch Risiko Elektrosmog Kärnten).
Mehr dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Dr._Angelika_Schrodt#Skalarwellen
Quelle: http://omega.twoday.net/search?q=Angelika+Schrodt
Starmail - 10. Feb, 14:59
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