„Margaret Hines-Randle kämpft
gegen den Krebs, doch sie steht
nicht allein in ihrem Kampf. Die
meisten Menschen in ihrer Straße
kämpfen gemeinsam mit ihr
seitdem sie selbst auch an dieser
Krankheit leiden. Nach der neuesten
Zählung leiden 30 ihrer unmittelbaren
Nachbarn ebenfalls an der Krankheit
bzw. sind bereits an ihr gestorben......
Noch besorgniserregender ist vielleicht,
dass die außergewöhnliche
Häufung von Erkrankungen
in Coleshill keineswegs einzigartig
ist. Häufungen von Krebs-
und anderen Krankheitsfällen
in der Nähe von Masten wurden
auch in anderen Landesteilen festgestellt
und die Furcht vor Mobilfunkmasten
ist weit verbreitet.........
Unter Wissenschaftlern besteht
kein Zweifel, dass elektromagnetische
Strahlung der Art, wie sie von
Telefonmasten ausgeht, bei hoher
Intensität Krebs verursachen
und genetische Schäden hervorrufen
können. Die Wissenschaft
ist jedoch darüber uneins,
welche Pegel als unschädlich
zu betrachten sind.“
Der Mast wurde jetzt abgebaut.
Lesen sie hier die deutsche
Übersetzung :
Die weltweit am längsten
ausgestrahlte Nachrichtensendung
„Panorama“ auf dem
britischen TV-Kanal BBC One
präsentierte am 21. Mai
ungeschönte Fakten über
den Grenzwert-Skandal bei der
Mobilfunkstrahlung. Hier eine
ausführliche Textdokumentation
zu diesem Film:
Der BBC-Film kann mit diesem
Link angesehen werden:
http://news.bbc.co.uk/1/hi/programmes/panorama/6674675.stm
Auszug aus dem Interview mit
assoc. Prof. Olle Johansson
,
Karolinska Institut, Stockholm,
Sweden, EMF-Wissenschaftler
der Bioelectromagnetic Society,
Mitinitiator der TCO-Norm für
strahlungsarme Computerbildschirme,
Min. 11:06
BBC: „Die britische Regierung
würde sagen, es gäbe
keine bekannten gefährlichen
Einflüsse auf die Gesundheit
durch diese Art von Strahlung.
Ist das präzise Information?“
Johansson: „Nein! Wenn
Sie in die Literatur sehen,
finden Sie eine große
Anzahl diverser Effekte, wie
z.B. Schäden an den Chromosomen.
Sie finden Einflüsse auf
die Konzentrationsfähigkeit,
Abnahme des Kurzzeitgedächtnisses,
Zunahme von Krebsfällen,
usw. Hier haben wir eine große
Zahl diverser Gebiete.“
Sir William Stewart , Direktor
der britischen Gesundheitsbehörde:
Die WHO liegt falsch
Aus dem Interview mit Sir William
Stewart , Direktor der britischen
Gesundheitsbehörde (Health
Protection Agency),
Min. 20:49:
BBC: „Man müsste
meinen, dass unsere Regierung
ihre Entscheidungen auf den
Rat ihres Top-Mannes abstützen
würde: Auf den Mann, der
dafür angestellt wurde,
um unsere Gesundheit zu schützen.
Aber stattdessen wendet man
sich offenbar anderem zu: Vor
allem der Weltgesundheitsorganisation
(WHO). Sie bekräftigt ihre
Ausdrucksweise, indem sie sagt:
‚Es gibt keine Beeinflussung
der Gesundheit durch eine niedrige
langandauernde Exposition’“.
BBC: „Ist das eine exakte
Darstellung der Wissenschaft?“
Stewart: „Ich denke,
sie (Anm.: die WHO) liegt falsch.“
BBC: „Warum liegt sie
falsch?“
Stewart: „Weil es dafür
Belege gibt“
Min. 21:51:
BBC: „Und dann dies: Wahrscheinlich
haben sie noch nie von ‚ICNIRP’
gehört, aber es ist eine
internationale Gruppe von Wissenschaftlern,
auf die sich unsere Regierung
bei der Festlegung der Strahlungsgrenzwerte
abstützte.
Aber hier ist das Problem: Sie
anerkennt keine biologischen
Effekte, sondern basiert unsere
Expositions-Grenzwerte auf einen
thermischen Effekt. In anderen
Worten: Die Strahlung muss erst
so stark werden, dass unsere
Organe sich aufheizen, bevor
sie dann verboten wird. Deshalb
sind unsere Sicherheitsgrenzwerte
so hoch .“
Interview mit Prof. Henry Lai,
University of Washington, Seattle,
USA, Wissenschaftler der Bioelectromagnetic
Society
Min. 22:16:
BBC: „Wie verantwortungsbewusst
finden Sie es, Grenzwerte für
diese Art Strahlung festzulegen,
die nur auf den thermischen
Effekten basieren?“
Lai: „Ich denke, es ist
unverantwortlich, bloß
einen thermischen Grenzwert
zu setzen. Wenn man den Grenzwert
nur nach thermischen Effekten
bestimmt, vernachlässigt
man eine große Menge an
Daten“
Min. 23:16:
BBC: „Ist es korrekt,
wenn sie (Anm.: die Regierungen)
ihre Grenzwerte nur nach thermischen
Effekten ausrichten?“
Johansson: „Oh nein.
Das ist purer Quatsch, würde
ich sagen. Man kann nicht irgendwelches
Gewicht auf solche Richtlinien
legen.“
Krebs oder nicht Krebs - DNA-Schäden
durch langsame Elektronen?
Die Handy-Krebs Debatte vom
Januar 2007 ist schnell wieder
aus den Medien verschwunden.
Warum, analysiert der Journalist
Uwe Krüger in einem neuen
Artikel in der Medienfachzeitschrift
„message“:
Krebs oder nicht Krebs, diese
Frage treibt aber die Menschen
weiter um.
Die Mobilfunkindustrie hat eine
klare Antwort:
„Die Mobilfunkfrequenzen
gehören zur nichtionisierenden
Strahlung. Ihre Energie
liegt etwa 1.000.000fach unter
der Energie, die erforderlich
ist, um chemische
Bindungen (z. B. in Nukleinsäuren)
aufzubrechen. Anders als UV-Licht
oder
Röntgenstrahlung sind Mobilfunkfelder
somit aus energetischen Gründen
nicht
in der Lage, das Erbgut direkt
zu schädigen und so einen
Tumor zu initiieren.“
(aus der Ärzte-Broschüre
des IZMF, 3.1.)
Dem stehen viele Forschungen
entgegen, die für die Krebsinduktion
sprechen, aber von der Mobilfunkindustrie
ignoriert werden. Hier ein aktuelles
Beispiel:
„An der Freien Universität
(FU) in Berlin befassen sich
Biochemiker mit der Frage, auf
welche Weise Elektronen mit
geringer Energie es schaffen,
Krebszellen zu zerstören.
Was nicht bekannt war ist die
Tatsache, dass bei der Bestrahlung
so genannte sekundäre Elektronen
auftreten, von denen solche
mit geringer Energie besonders
wirksam zu sein scheinen.
Und doch sind die so genannten
langsamen Elektronen die Auslöser
der Schädigungen, das haben
die Experimente ergeben, obwohl
die Elektronen durch das Abbremsen
nur noch einen Bruchteil der
Energie der chemischen Bindung
haben.
Vielleicht lässt sich mit
Hilfe dieser Entdeckung der
langsamen Elektronen auch erklären,
wie nicht-ionisierende Strahlung
(sämtliche Funkanwendungen,
Mikrowellenherde, Überwachungsanlagen,
Radar usw.) als gering-energetische
Strahlung auf lebende Organe,
Zellen, Membranen und gesamte
Organismen einwirken und dort
schädigende Wirkung entfalten.“
elektrosmogreport, März
2007.
Erklärung der FU Berlin.
Auch der Biomediziner Dr. Ulrich
Warnke analysiert in seinen
Veröffentlichungen diese
Zusammenhänge (siehe Homepage
unter Studien).
Weiter aktuelle Dokumente
zu der Krebs - Diskussion:
Times, 22.4.2007:
”Cancer clusters at phone
masts”,
”Cancer clusters at phone
masts”,
Die Welt – online, 13.4.2007:
Im Schatten des Funkmastes:
35 Einwohner eines mecklenburgischen
Dorfes erkrankten an Krebs.
Ist eine Mobilfunkstation schuld?
Neue Studie der Forschungsgruppe
von Hardell, 4.4.2007 :
Long-term use of cellular phones
and brain tumours - increased
risk associated with use for
> 10 years,
Memorandum des Mobilfunkinsiders
Dr. George Carlo
(Jetzt in deutscher Übersetzung
und als Download hier auf der
Homepage; s. Quellangabe).
Der Jurist und Epidemiologe
Dr. George Carlo war von 1993
bis 1999 Leiter eines 28,5 Millionen
Dollar Forschungsprogramms,
das von der US-Mobilfunkindustrie
in Auftrag gegeben worden war.
Es ging um die Auswirkungen
elektromagnetischer Strahlung
von Mobiltelefonen auf die menschliche
Gesundheit. Die Studien brachten
unerwartet alarmierende Ergebnisse,
wie etwa Schäden am Genom,
ein erhöhtes Risiko an
Gehirntumoren, einem Uvealmelanom
(Augentumor) oder einem Akustikneurom
zu erkranken.
In seinem Memorandum vom 26.
Juli 2006 zur weltweiten Forschungspolitik
der Mobilfunkkonzerne und dem
tatsächlichen in der Forschung
erreichten Kenntnisstand über
die Gesundheitsschädigungen
durch Mobilfunkstrahlung entwickelt
der Mobilfunkinsider Dr. George
Carlo 7 Thesen zur Manipulation
der Forschung durch die Industrie.
In 13 weiteren Thesen fasst
er das Wissen über die
zugrunde liegenden Schädigungsmechanismen
und die bereits untermauerte
Kausalität zusammen.
Er kommt zu dem Schluss, dass
die Erkenntnisse der „Prämisse,
dass Mobiltelefone eine Ursache
von Hirntumoren sind, eine starke
biologische Plausibilität
verleihen“. (These 13,
S.4)
In 6 Thesen fasst er den Stand
der Humanstudien zusammen.
Carlo wurde verboten, seine
Ergebnisse zu veröffentlichen.
Daran hielt er sich nicht. Die
ganze Geschichte, die sich daraus
entwickelte, ist in dem Film
„Handykrieg“ dokumentiert,
eine 30 - minütige entschärfte
Kurzfassung wurde am 7.12.2006
im MDR ausgestrahlt. Die Orginaldokumentation
kann als DVD über www.buergerwelle.de
>> bezogen werden.
Weihnachtsbotschaft 2006 der
Mobilfunkindustrie:
Keine Krebsgefahr - Kauf deinem
Kind ein Handy.
Pünktlich zum Fest erscheint
in allen Zeitungen die erlösende
Nachricht: Handys sind ungefährlich,
es besteht keine Krebsgefahr.
Das sage eine dänische
Studie. Alle Jahre wieder! Die
Kassen können klingeln.
Zum Hintergrund und der Aussagekraft
dieser Studie hier eine Stellungnahme
von bayrischen Ärzten und
von Prof. Michael Kundi, Univ.
Wien.
Die bayrischen Ärzte weisen
darauf hin, dass diese zweifelhafte
Studie aus dem Jahr 2001 stammt,
und bezeichnen sie als einen
"wissenschaftlichen Gammelfleischskandal".
In der Zeitschrift "Der
Kinder- und Jugendarzt 11/2006"
erscheint ebenfalls rechtzeitig
vor dem Geschenke einkaufen
eine CME-Zertifizierte Fortbildungsbeilage,
in der ebenfalls Entwarnung
gegeben wird und zum sorglosen
Umgang mit Handys geradezu angestiftet
wird. Aus dem Vorwort entnimmt
man: die Beilage ist von der
gemeinsamen PR-Stelle der Mobilfunkindustrie
mitgeschrieben, dem IZMF. Wie
kann sich eine Ärztezeitung
dafür hergeben, während
aktuell die österreichische
Ärztekammer ein warnendes
Faltblatt gegen die Benutzung
von Handys durch Kinder herausgibt
?
Quelle: http://omega.twoday.net/stories/4077511/
v.23.7.2007