Eine neue Studie zeigt auf, dass
auch kurze Gespräche mit
dem Handy, Auswirkungen auf Hirnzellen
haben können.
Wissenschaftler des Weizmann
Institute of Science in Israel
haben nun nachgewiesen, dass
Handy-Strahlungen, auch wenn
sie nur kurz und in geringer
Intensität auf das Gehirn
einwirken, Veränderungen
hervorrufen können. Diese
könnten mit dem Entstehen
von Krebs in Verbindung gebracht
werden, berichtet The Daily
Mail.
Die Untersuchung, so die Wissenschaftler
laut dem Bericht, hätte
zeigen können, dass selbst
geringe Dosen die Teilung der
Hirnzellen beeinflussen könne.
Obwohl diese Untersuchung auf
Zellebene eine Reaktion auf
Handy-Strahlung feststellen
kann, liefere sie keinen stichhaltigen
Beweis für eine Verbindung
von Strahlung und Krebs.
Dennoch zeige diese Studie
einen biologischen Effekt, der
nicht mit Erwärmung durch
die Strahlung im Zusammenhang
stehe, was die Ergebnisse der
Studie interessant mache. Für
die Untersuchung haben die Forscher
Zellen von Menschen und Ratten
einer Strahlung ausgesetzt,
die weitaus schwächer ist,
als bei einem Gespräch
mit einem handelsüblichen
Handy.
Diese Studie ist nicht die
erste wissenschaftliche Erhebung,
die zwar kein Gesundheitsriko
beweisen kann, jedoch zumindest
ein Indiz für ein gesteigertes
Risiko liefert. Eine groß
angelegte Untersuchung aus Schweden
etwa, zeigt wie Ärzte aus
dem fränkischen Naila,
zumindest einen Zusammenhang.
Quelle: www.silicon.de v. 03.09.2007
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