Quelle: http://kaernten.orf.at/stories/237491/
In Spittal/Drau hat
sich der Gemeinderat gegen die
Aufstellung eines Handymasten
ausgesprochen,
obwohl es einen positiven Bescheid
des Landes für dessen Errichtung
gibt. Jetzt droht den Kommunalpolitikern
eine Klage wegen Amtsmissbrauchs.
Stein des Anstoßes ist
das Anliegen eines Mobilfunkbetreibers,
mitten im Stadtgebiet von
Spittal an der Drau einen 16
Meter hohen Handymast zu errichten.
Die Anrainer laufen seit Jahren
dagegen Sturm. Sie befürchten,
dass ihre Gesundheit durch die
Strahlung beeinträchtigt
wird.
Die Gemeinderäte
stellten sich hinter die Bürger.
Am Dienstag wurde einstimmig
beschlossen, dass der Handymast
nicht errichtet werden darf.
Er
passe nicht in das Ortsbild,
heißt es. Der Gemeinderat
kann nämlich nur beim Ortsbild
und bei der Statik mitreden,
nicht jedoch in puncto Gesundheitsgefährdung.
Dem positiven Bescheid des
Landes Kärnten zur den
Errichtung des Mastens werde
man sich nicht beugen, betonte
Spittals Bürgermeister
Gerhard Köfer am Donnerstag
im Interview mit "Radio
Kärnten"-Redakteur
Horst Sattlegger:
"Wir wollen Widerstand
zeigen. Vielleicht lässt
sich der Gesetzgeber, der Bund,
dazu bewegen, diese Situation
zu überdenken."
Man werde dem Mobilfunkbetreiber
vier Alternativ-Standorte für
den Masten anbieten, sagt Köfer.
Die bauausführende Firma
hat jedoch bereits eine Beschwerde
bei der nächsthöheren
Behörde eingebracht. Den
Gemeinderäten droht auch
eine Klage wegen Amtsmissbrauchs.
Diese Risiko gehe man ein,
so Köfer:
"Wir haben das sehr
lange und ausführlich im
Gemeinderat
besprochen. Jeder Gemeinderat
ist sich seiner Verantwortung
bewusst. Letztendlich ist es
zu dieser Entscheidung gekommen
und wir stehen auch dazu. Wir
wissen, was uns erwartet."
Man werde ein mögliches
Verfahren auf sich
zukommen lassen, so der Spittaler
Bürgermeister.
Das Land Kärnten wird jedenfalls
nichts gegen den
Gemeinderatsbeschluss unternehmen.
Dazu einige Äußerungen
besorgter BürgerInnen:
Aktuelle medizinische Erkenntnisse
zu GSM und UMTS :
http://www.der-mast-muss-weg.de/pdf/studien/OberfeldVortrag_gsm_umts.pdf
Studien über Mobilfunk
(Kurzfassungen)
http://www.ohne-elektrosmog-wohnen.de/html/studien_neu.php
Strahlung von Mobilfunksendeanlagen
beeinflussen Gehirnströme
– neue Studie
http://www.salzburg.gv.at/strahlung_von_mobilfunksendeanlagen_beeinfl
Strahlung reduzieren! Studien
belegen gesundheitliche nachteilige
Wirkung von Handystrahlen
http://www.risiko-mobilfunk.at/risiko-mobilfunk/Aerztezeitung_April_2000.pdf
Bei Anruf Hirntumor? EU-Umweltagentur
fordert schärfere Grenzwerte
für Mobilfunk
http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=2624450/1m51eoj/index.html
Missbildungen bei Kälbern
durch eine Mobilfunkantenne
bestätigt: Bauer klagt
auf
Netzbetreiber Orange auf Schadenersatz
http://www.diagnose-funk.org/gesundheit/00000097fb1402903/033ea299150a5a404/033ea299e711a0d03.html
Die gesundheitlichen Auswirkungen
der
Mobiltelefonie
http://www.wien-konkret.at/wirtschaft/telekommunikation/mobilfunk/gesundheit-studien-mobilfunk/
EU-Umweltagentur: Mobilfunk
bringt Gesundheitsgefahr –
Parallelen zu Asbest, Röntgenstrahlen,
Rauchen, Blei-Belastung
http://strahlungsarme-telefone.esnord.de/media/content/gesundheitsrisiken/presseinformation_report_mainz_071031
"Auch Asbest war einmal
unbedenklich,
heute weiß man längst
was besseres. Die Blut-/Hirnschranke
bei Kindern ist für die
Handystrahlung durchlässig
-das weiß man und diese
jungen Menschen sind
gefährdet. Keine Mobilfunkgesellschaft
haftet für Folgeschäden
aus diesem makaberen Treiben,
höchsten mit dem Einsatz
einer GmbH.. Jedem noch so seriösen
Gutachten stellt die Lobby sofort
ein Gegengutachten gegenüber.
Merkt ihr denn alle nicht wie
Geld diese Geschichte
manipuliert. Es darf ganz einfach
etwas nicht in Frage gestellt
werden, welches
soviel an Profit einspielt.
So schaut` s aus. Das Erwachen
wird bitter werden! "...
Weiter auf
: http://kaernten.orf.at/stories/237491/
23.11.2007
Kommentar
von Risiko Elektrosmog Kärnten: