- Energiesparlampe:
Mit dem Hinweis auf die derzeit
laufende Campagne, den C0²-Ausstoß
einzuschränken wird den
Konsumenten eingeredet, die
Energiesparlampe müsse
die herkömmliche Glühbirne
ersetzen.
Verschwiegen wird dabei, daß
die Energiesparlampe
- ein gesundheitsriskantes
gepulstes elektromagnetisches
Hochfrequenzfeld erzeugt,
das ähnliche Risken
wie das Handy in sich birgt
- die Entstehung epileptischer
Anfälle und Depressionen
verursachen kann und
- wegen ihres giftigen Quecksilbergehaltes
ein enormes und teures Entsorgungsproblem
darstellt;
dafür ist diese Lampe
sehr teuer, was jedoch die
Elektroindustrie nur freuen
dürfte.
- Ökostrom:
In Österreich fordert die
Industrie ausschließlich
für sich eine Deckelung
der allen Stromverbrauchern
überbürdeten Förderung
für die Gewinnung von so
genanntem Ökostrom. Das
ist jene besonders teure Art
der Stromerzeugung, die kostenintensive
Windräder herstellt, aus
teurer Biomasse gewonnen wird,
etc., etc.
Wegen der besonders hohen staatlichen
Förderung dieser Energieerzeugung
(dzt. rd. 290 Mio Euro p.a.
durch den Steuerzahler via Stromkostenzuschlag)
ist diese sündteure Art
der Stromerzeugung enorm angestiegen,
weil es für diese Produzenten
ein enormes Geschäft ist,
das allerdings bisher alle Verbraucher
gleichmäßig bezahlen
müssen. So schlecht - so
gut.
Und jetzt kommt´s:
Die besonders stromenergieintensiven
Industriebetriebe verlangen
nun, daß die auf sie entfallenden
Förderungskosten beschränkt
werden und dafür die Familienhaushalte
den so entstehenden Restbedarf
bezahlen sollen. Begründung:
die Industrie will Planungssicherheit.
Die Haushalte wollen dies nicht?
Einerseits also möchte die
Industrielobby die teure und gesundheitsriskante
Energiesparlampe unter dem Titel
Stromsparen an die einfachen Bürger
verkaufen – andererseits
möchte sie – und das
ist wirklich eine unbekümmerte
Unverschämtheit (Chuzpe)
- daß die Haushalte obendrein
für den enormen Energieverbrauch,
den die Industrie für sich
uneingeschränkt aufrecht
erhalten will, nochmals dazuzahlen
sollen.
Verschwiegen wird wohlweislich,
daß die Industrie ihre Gestehungskosten
sowieso über den jeweiligen
Produktpreis den Verbrauchern
auferlegt.
Wenn die Politker nicht spuren,
wird einfach mit Arbeitsplatzverlusten
gedroht.
So einfach läuft das.
Wie wird das Match ausgehen, zumal
die Industrie ja einen Minister
hat, der
selbst Industrieller ist? Wieso
schweigen dazu die Konsumentenschützer?
risiko-elektrosmog.at
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