Nationaler Kongress Elektrosmog-Betroffener
am 19.11.2005, zum 3.
Mal
Ihr Hauptthema lag
auf der Wirkung der
Hitzeschock-Proteine
(Anmerk. = Stressproteine),
die den Zellwachstumsprozess
regulieren. Sie reparieren
beschädigte Proteine
und schützen die
Zellen gegen äussere
Schadeinflüsse.
Bei schnell wachsenden
Zellen (Krebszellen)
führen sie nun
zur Beschleunigung der
Zellteilung und schützen
ausgerechnet diese.
In normalen Zellen aber
bewirken hochfrequente
elektromagnetische Felder
eine Verzögerung
der Zellteilung, also
das Gegenteil. Bei chronischer
Einwirkung sind geschädigte
Zellen nicht mehr zur
Selbstreparatur Zellen
fähig.
Alle Lebensvorgänge,
deren Steuerung und
die Aufrechterhaltung
des Lebens bei Pflanzen,
Tieren und Menschen
beruhen auf und sind
gebunden an elektromagnetische
Schwingungen. Jede Zelle
und jedes Organ ist
damit Sender und Empfänger
elektromagnetischer
Schwingungen und tritt
in Resonanz mit natürlichen
wie künstlichen
elektromagnetischen
Feldern. Gesundheit
ist gleichbedeutend
mit ungestörtem
Informationsfluß
und mit der Fähigkeit,
optimale Regulationen
bei allen Anforderungen
und Belastungen aufrechtzuerhalten.
(Homöostase). Krankheit
bedeutet gestörter
Informationsfluß
und Verlust der Regulationsfähigkeit
zum Erhalt der Homöostase.
In der holländischen
TNO-Studie (2003) verursachte
UMTS-Strahlung
von 45 Minuten Dauer
signifikant Beschwerden,
und dies nicht nur
bei sensiblen, sondern
sogar bei nichtsensiblen
Personen. In der
Schweiz war gemäss
Aussage der Autoren
kein Effekt zu
beobachten. Woher dieser
Widerspruch?
Die verschiedenen facts
entstammen primär
Aussagen unabhängiger
Aerztinnen und Aerzte,
Wissenschafter/innen,
Messtechnikern und andern
Fachleuten sowie von
Gesetzestexten und mobilfunkkritischen
websites. Sämtliche
Quellenangaben am Schluss.
Zusammenfassung von
epidemiologischen Studien
und Tier/Zell-Experimenten
(Rheinland-Pfälzisch-Hessisches
Mobilfunksymposium 22.4.2006)
gibt starke Hinweise
auf Krebsinzidenz, ausgelöst
durch Mobilfunk lesen
Sie mehr
Nailastudie
Einfluss
der räumlichen Nähe
von Mobilfunksendeanlagen
auf die Krebsinzidenz